Stadtarchiv Köln


Neubau Historisches Archiv der Stadt Köln – die Stadt begräbt ihr Archiv ein zweites Mal. Eine Pressemitteilung vom Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V., des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V., des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine e.V. und des Verbands der Geschichtslehrer Deutschlands e.V.

Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Finanzmanagements der Archivleitung: Lesesaal zur Horrormiete ohne Besucher. (Kölner Stadt-Anzeiger, 2.4.2013)

Noch immer aktuell zum Thema Stadtarchiv: die Expertise von K2A2 zur aktuellen Situation des Stadtarchivs.

Frank Überall im Deutschlandfunk zum Jahrestag des Archiveinsturzes. Text und Ton hier. (1.3.2013)

Der Hauptausschuss der Stadt Köln beziffert die mit dem Einsturz des Stadtarchivs verbundenen Kosten bis heute auf ca. 202 Mio. Euro.(25.2.2013)

Über die „Stiftung Stadtgedächtnis“ als Geldvernichtungsmaschine berichtet die Stadtrevue (1/2013).

Die Interessengemeinschaft der Vor- und Nachlassgeber des Stadtarchivs hat Fragen an die Verwaltung gerichtet. Fragen, Antworten und Kommentierungen finden Sie hier. (Dezember 2012)

Der Schwindel fliegt auf, das Ende der "Stiftung Stadtgedächtnis" kommt etappenweise. (KStA 18.11.12)

Stadt verweigert Auskunft zur Finanzierung der "Stiftung Stadtgedächtnis". (KStA 30.10.2012

Erfolg: Blockadehaltung beim Stadtarchiv gegenüber Mitsprache der Nachlassgeber bröckelt. Siehe KStA (24.10.2012)

PR mit Mittelalterurkunden allein reicht nicht: Carl Dietmar (KStA) kommentiert die Öffentlichkeitsarbeit der Archivleitung (9.8.2012)

Die Wählergruppe "Deine Freunde" hat eine Ratsanfrage zum Historischen Archiv der Stadt und zur Arbeit der "Stiftung Stadtgedächtnis" gestellt. Auf die Antworten darf man gespannt sein. (4.9.2012)

K2A2 macht in einer Presseerklärung die Stadtspitze, den Kulturdezernenten und die Archivleitung für die miserable Arbeit der Stiftung verantwortlich: "Wer Glaubwürdigkeit verspielt, bekommt auch kein Geld!". Carl Dietmar zitiert daraus im KStA. (10.8.2012)

Über blamable Finanzergebnisse der Stiftung Stadtgedächtnis berichtet Stefan Varnholt in der Kölnischen Rundschau (9.8.2012)

Über Verzögerungen beim Bau des neuen Stadtarchivs berichtet die Kölnische Rundschau. Erst Ende 2017 statt 2015 soll der Neubau stehen.(20.4.2012)

Der Rat der Stadt kommt einer Forderung von K²A² nach und beschließt die kostenfreie Nutzung des Stadtarchivs. Ein guter Anfang, mehr aber auch nicht. Presseinformation 23.4.2012

Radiofeature von Uli Klausmann "Viel zu tun und noch viele Fragen offen". Zwischenbilanz drei Jahre nach dem Einsturz des Stadtarchivs. (Februar 2012)

Gegen die Schönfärberei der Stadt: ein Dossier zum Umgang mit der U-Bahn-Archivkatastrophe und zur Zukunft des Stadtarchivs. (26.2.2012)

Veranstaltung von K²A² zum 3. Jahrestag des Archiveinsturzes: 3.3.12, 13:13 - 13:58 Uhr, an der Unglücksstelle: "Schutt und Schande" – Szenische Darstellung und kritische Vorträge zu offenen Fragen.

Die Stadtrevue sprach mit Frank Möller von K²A² über die Stadt und ihre Bemühungen um das Archiv: Die Katastrophe geht weiter! (März-Ausgabe 2012)

Zum 3. Jahrestag des Archiveinsturzes brachte der Kölner Fotograf Reinhard Matz am Bauzaun 24 Tafeln mit kurzen Texten an. Sie dokumentieren in nüchternen Worten den Untergang des alten Stadtarchivs. 


Fotos © Sabine Pohl-Grund

 

Bürgerinitiative 'StattArchiv'
Die BI hat sich gegründet, weil die zukünftige Verwendung des Ortes des ehemaligen Stadtarchivs von großer Bedeutung für die Severinsstraße und das Vringsveedel ist. StattArchiv hat dafür gesorgt, dass die Stadt Köln einen Workshop zum Thema unter Mitwirkung von ca. 80 BürgerInnen veranstaltet.
Die Zukunft des Stadtarchivs und des Einsturzortes sowie der Umgang der Stadt mit den Depositaren: Schwerpunktthema im Magazin Choices im Juni 2011.

Der WDR bietet eine Internetseite an, auf der Informationen zum U-Bahn-Bau und zum Einsturz des Stadtarchivs chronologisch nachvollzogen werden können.

Die Zukunft des Stadtarchivs und des Einsturzortes sowie der Umgang der Stadt mit den Depositaren: Schwerpunktthema im Magazin Choices im Juni 2011. (pdf)

Zukunft Archivgelände: Perspektive für das ehemalige Archivgelände


Rückblick zur Veranstatung SCHUTT und SCHANDE am 3. März 2011
Gedenkveranstaltung zum Archiveinsturz. Flyer zum Ausdrucken, Verteilen und Weiterleiten.

Zwei Jahre Archiveinsturz – Was wird aus diesem Ort? Bürger wollen mitgestalten!
Öffentliche Diskussion am Mittwoch, 16. Februar 2011, 19:00 bis 20:00 Uhr im Haus der Architektur in Köln. Hierzu der Flyer (PDF) zum Herunterladen.

 

Ein weiterer Kollateralschaden des Archiveinsturzes: Die Provinzial-Versicherung hat ihren Vertrag mit der Stadt über den Schutz von Kunst im öffentlichen Raum gekündigt. Der Architekt Peter Busmann fürchtet als Konsequenz eine weitere Verwahrlosung des städtischen Umfeldes. (Kölner StadtAnzeiger, 9.2.2011)

Über „eine Vielzahl von Ausführungsmängeln“ an der U-Bahn-Baustelle berichtete der Tüv-Experte Ulrich Sieler. (Kölner Stadt-Anzeige, 10.12.2010)

Der Prozess dreier Leihgeber des Archivs gegen die Stadt ging in die nächste Runde, und die Richter am Oberlandesgericht meldeten Zweifel an, ob die Stadt sorgfältig mit den ihr anvertrauten Gütern umgegangen ist. (Kölner Stadt-Anzeiger, 18.11. / 9.12.2010)

Archiv-„Puzzle“ am Computer. Zum Stand der Rekonstruktion der Bestände des Kölner Stadtarchivs (Kölner Stadt-Anzeiger, 30.11.2010)

Archivdesaster und Verantwortungsflucht. Karin Beier über ihre neue Theaterproduktion (Stadtrevue Ausgabe 11/10)

Erste Konturen für eine Neuausrichtung des Stadtmuseums / Das Stadtarchiv als "Bürgerarchiv" - eine Mogelpackung (November 2010, Dossier von Frank Möller, PDF, ca. 688 KB)

Zukunft des Katastrophenortes am Waidmarkt: OB Roters  antwortet  auf "Offenen Brief" Kölner Bürger vom 14.6.2010.  (pdf, 370KB)

WDR - die story: "Unterirdisch - der Kölner U-Bahnbau" - ein Film von Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann zu den Ursachen des Stadtarchiv-Einsturzes. Im Netz als podcast zum Ansehen. (10.5.2010)

Am 27.4.2010 hat KÖLN KANN AUCH ANDERS eine Pressemitteilung an die kulturpolitischen Sprecher der Fraktionen sowie die LINKE und die Einzelmandatsträger von Freie Wähler/Kölner Bürgerbündnis und DEINE FREUNDE per Email geschickt, die der Sorge um die adäquate Bewältigung der Archivkatastrophe Ausdruck verleiht. In dem Schreiben werden konkrete Vorschläge gemacht, die Archiv-Stiftung zur Chefsache zu erklären, externen Sachverstand bei der Zusammen führung der geborgenen Bestände einzubeziehen und die Auskunfts-bereitschaft gegenüber Nachlassgebern und Depositaren zu verbessern. (PDF, ca. 150 KB) Die bisher einzige Antwort auf die Rundmail finden Sie hier. (PDF, ca. 36 KB)

"Die Schande von Köln" - ein Jahr nach dem Archiveinsturz schreibt der Berliner Tagesspiegel über die wüste Verkommenheit einer selbstvergessenen Stadt. ( Der Tagesspiegel , 22.3.2010)

Die Tagesschau berichtet über den Gedenktag zum Einsturz des Archivs und die Demonstration "Schutt und Schande", die KÖLN KANN AUCH ANDERS organisiert hat. (3.3.2010) 

Ein Video von Kölner Stadt-Anzeiger.tv zeigt Bilder vom "Zug der Fassungslosigkeit". (3.3.2010)

Auch die Sendung WDR Lokalzeit berichtet von der Gedenkveranstaltung. (3.3.2010)

Der Sachstandsbericht der Stadt Köln zum U-Bahn-Bau und zum Einsturz des Archivs. (26.2.2010, pdf ca. 283 KB)

Ein Bericht der Sendung "Monitor" der ARD über die fehlende Aufsicht beim U-Bahn-Bau. (25.2.2010)

Frank Möller warnt davor, dem Historischen Archiv der Stadt Köln weitere Nachlässe zu übergeben. (Rheinischer Merkur, 25.2.2010)

Ein Video zeigt Ausschnitte von der  Informationsveranstaltung der KVB am 24.2.2010 im Gürzenich. ("Wir glauben Euch nicht mehr", ksta.tv)

"Vergebliches Werben um Vertrauen" - ein Bericht über die Informationsveranstaltung der KVB zum U-Bahn-Bau vom 24.2.2010 im Gürzenich. (Kölner Stadt-Anzeiger, 24.2.2010)

"Behörden sehen Versäumnisse" (Kölner Stadt-Anzeiger, 23.2.2010)

"KVB zweifelt an eigener Bauaufsicht" (Kölner Stadt-Anzeiger, 22.2.2010)

"Protokoll eines Desasters" (Kölner Stadt-Anzeiger, 19.2.2010)

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Firmen wegen des Verdachts der Fälschung von Bauprotokollen (Kölnische Rundschau, 22.1.2010)

"Kontrolle statt Klüngel" - Ein Kommentar von Frank Überall aus der Sendung Klartext auf WDR2. (17.2.2010)

"Alles über den U-Bahn-Pfusch" - ein Artikel fasst die derzeit neuesten Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft über die Ursachen des Stadtarchiv-Einsturzes zusammen. (Kölner Stadt-Anzeiger, 13.2.2010)

Der ehemalige Kölner Baudezernent, Bela Dören, äußert sich im Interview über die Bauüberwachung für die Nord-Süd-Stadtbahn. (Kölnische Rundschau, 12.2.2010)

Unter der Überschrift" Wer ist schuld am Archiveinsturz" lässt Detlef Schmalenberg im Kölner Stadtanzeiger vom 30.12.09 den bisherigen Erkenntnisstand zu den Ursachen der Katastrophe am Waidmarkt Revue passieren.

1514 antwortet nicht mehr ... Eine Geschichte von Verlust, Verantwortung und vom Nutzen eines Archivs (Dezember 2009 PDF PDF, ca. 15 KB)

Interview 13.10.2009 "... da hat ihn der Krieg doch noch erwischt" mit Oliver König über den Nachlass seines Vaters René König und die Gründe für sein juristisches Vorgehen gegen die Stadt Köln. Die Familie König klagt gegen die Stadt Köln auf Anerkennung der Haftpflicht, der Informationspflicht und auf Herausgabe der unversehrten Teile des Nachlass. © Frank Möller

Interview "Die Geschädigten sind zu brav" mit Dr. Louis Peters. Als Anwalt vertritt er einige Depositare und Nachlassgeber des Kölner Stadtarchivs (September 2009) © Ulrike Klausman

Rede von Dr. Werner Rügemer auf der Kundgebung am 30.06.09 An unseren taten soll man uns messen (PDF PDF, ca. 11KB)

Beitrag von Frank Möller über die Kundgebung am 30.06.09 An unseren taten soll man uns messen (PDF PDF, ca. 15KB)

Kommentar von Frank Möller zum Archiveinsturz An unseren taten soll man uns messen (15.5.2009 PDF PDF, ca. 23KB)

Die Sendung Quarks&Co. hat auf ihrer Internetseite einige technische Fakten, die zum Archiveinsturz führten, zusammengestellt. (5.5.2009)

Der Einsturz des Stadtarchivs hat zwei Todesopfer gefordert. Damit das Andenken an sie nicht verloren geht, haben wir die folgenden Informatione n aus der Presse zusammengestellt. (März 2009 PDF ca. 22KB)

 

Developer and Programmer: Marc Wolf